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Aus dem Landesverband Sachsen Anhalt

Das IBK He­y­roths­ber­ge und das Um­welt­bun­de­s­amt ha­ben ei­ne neue Ge­fahr­stoff­da­ten­bank ent­wi­ckelt


 

Bonn (NW) – Ein­satz­kräf­te der Feu­er­weh­ren, der Hilf­s­or­ga­ni­sa­tio­nen oder der Po­li­zei kön­nen bei che­mi­schen Un­glücks­fäl­len mit ei­ner Viel­zahl che­mi­scher Sub­stan­zen kon­fron­tiert wer­den.

Mehr als 20.000 Sub­stan­zen wer­den täg­lich welt­weit pro­du­ziert und trans­por­tiert.

Da sol­che Ein­satz­la­gen nicht vor Ge­mein­de- oder Län­der­g­ren­zen Halt ma­chen, ist ei­ne bun­des­weit ein­heit­li­che Da­ten­grund­la­ge zur Be­wer­tung che­mi­scher Un­glücks­fäl­le emp­feh­lens­wert.

Hier­zu ha­ben das Um­welt­bun­de­s­amt (UBA), das In­sti­tut für Brand- und Ka­tastro­phen­schutz He­y­roths­ber­ge (IBK) und End­an­wen­der der Feu­er­weh­ren in ei­nem BBK-fi­nan­zier­ten Pro­jekt die neue Ge­fahr­stoff­sch­nell­aus­kunft (GSA) ent­wi­ckelt.